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1

Samstag, 12. Oktober 2013, 22:12

Starcitizen

Jahre lang nix und jetzt (neben "Elite: Dangerous") gleich noch eins: Starcitizen.

Crowdfunding Project von Chris Roberts (Wingcommander, Privateer, Starlancer, Freelancer). Hat jetzt 21 Millionen Dollar erreicht und hat definitiv Potential. Man darf gespannt sein.

2

Sonntag, 13. Oktober 2013, 02:12

JAJAJAJAJAJAJAjajajajajajaj!!!!!!! :assault: :rocket: :borg:
BUMMMM

3

Sonntag, 13. Oktober 2013, 10:35

Nur mal so am Rande....Welch gestörtes Verhältnis zu Geld muss man haben, um 125 $ für ein Spiel zu bezahlen das man noch nicht mal gesehen hat,nicht einmal die Alpha-Phase läuft und man nicht sicher sein kann das es jemals spielbar auf den Markt kommt ? :dash:
@botsch : alles Gute !



There are two types of people in this world, good and bad. The good sleep better, but the bad seem to enjoy the waking hours much more.

4

Sonntag, 13. Oktober 2013, 10:49

Im Regelfall stecken sich solche Unternehmen ja auch einfach die 22 Millionen ein und bringen dann nichts raus, hört man ja laufend.
Still no Heroes auf Twitter, MySpace und Facebook !
Keep on rockin'!

5

Sonntag, 13. Oktober 2013, 12:40

Naja für 22 Millionen hat er schon mal ein paar render Trailer für die Community gezeit :)

Ich meine ja nur, zu 22 Millionen schnell unter die Menschen zu bringen ist auch nicht so einfach.

6

Sonntag, 13. Oktober 2013, 13:14


Nur mal so am Rande....Welch gestörtes Verhältnis zu Geld muss man haben, um 125 $ für ein Spiel zu bezahlen das man noch nicht mal gesehen hat,nicht einmal die Alpha-Phase läuft und man nicht sicher sein kann das es jemals spielbar auf den Markt kommt ? :dash:


Man kann auch 5 € für so ein Spiel spenden. Ich finde den Gedanken, in eine Idee zu investieren, gar nicht so abwegig.

Klar besteht die Möglichkeit, dass es sich bei solchen Unternehmungen um Abzocke handelt, für die ein "Prominenter" in Geldnot seinen Namen her gibt.

Aber was ist verkehrt daran, zu sagen: "Coole Idee (Spiel, Projekt, Firma etc.), das unterstütze ich mit Betrag X"? Hätt' ich ne Firma mit einer etwas größeren Kaffeekasse, würd ich Chris Roberts beim Golf herzlich auf die Schulter klopfen und fragen, in welcher Preisregion sich ein eigener kleiner Kampf-Quasar bewegt.

In jedem Fall unterstütze ich tausendmal lieber so ein Geschäftmodell, als mit der Aussicht zu leben, dass es in Zukunft 2 große EAs gibt, die von Ihren BWLern auch das letzte kreative Spielkonzept töten lassen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Noetigenfalls« (13. Oktober 2013, 13:32)


7

Sonntag, 13. Oktober 2013, 17:11

Es ging auch nicht um die Idee, sondern den VERLUST jeglicher Relationen... sry,so blöd es sich anhört,aber bringt denn keiner seinen Kindern mehr eine vernünftige Wertschätzung von Geld bei ? Es sterben immer noch Menschen auf dieser Welt den Hungertot (*überspitzt gesagt*) und Ihr findet solche Beträge i.o ?
@botsch : alles Gute !



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8

Sonntag, 13. Oktober 2013, 18:14

Wer für was wie viel von seinem Geld ausgibt, kann doch jeder selber entscheiden.
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9

Sonntag, 13. Oktober 2013, 19:16

Jup. Böse Welt. Wir spielen Computerspiele, während Leute verhungern. (Entwicklungskosten Aion 17,5 Millionen €)

Lass die Leute doch soviel investieren, wie sie wollen. Es ist doch FREIWILLIG.

10

Montag, 14. Oktober 2013, 09:17

Naja was halt das ganze ein wenig fragwürdig macht ist halt die Tatsache das es sich um Spenden handelt für eine Idee und das da man auch recht schnell ins Klo mit sowas greiffen kann ist wohl selbstverständlich.

Ansich wenn er denn was greiffbares Liefert ein Projekt zu untersützen finde ich nicht verkehrt und sogar in die Richtige richtung, da dann solche Publisher wie EA oder Ubisoft jetzt nicht die Hand drüber haben und der eigentlich Kreativität kein bein stellen!

Mfg Mo

11

Montag, 14. Oktober 2013, 09:49

Ich persönlich würde da auch nichts für springen lassen, das ist aber jedem selbst überlassen...
"Iron Sky" wäre ohne Spenden aus der "Community" ja schließlich auch nie was geworden....

TheJoker

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12

Montag, 14. Oktober 2013, 11:08

Ansich wenn er denn was greiffbares Liefert ein Projekt zu untersützen finde ich nicht verkehrt und sogar in die Richtige richtung, da dann solche Publisher wie EA oder Ubisoft jetzt nicht die Hand drüber haben und der eigentlich Kreativität kein bein stellen!


Hä?

Liegt das am Montag morgen Restalkohol oder hast Du dir vorher den Trip von Noet geschmissen, den er bei "lustige Bilder" gepostet hat?

13

Montag, 14. Oktober 2013, 12:58

Crowdfunding ist so eine Sache. Sicher kann man etwas unterstützen wenn man es gut findet. Ob ich mir jetzt für 50€ ne Stange Kippen kaufe, oder in ein Projekt stecke was ich gut finde gibt sich ja nichts. So oder so hätt ich für die 50€ keine Konserven gekauft und nach Afrika geschickt um den Welthunger zu bekämpfen... Und wenn es tatsächlich was wird, bekommt man ja auch wieder was für sein Geld zurück (ab einen bestimmten Betrag das Spiel und seine Goodies).

Es gibt genug Projekte auf Kickstarter die daneben gehen, aber darüber redet Kickstarter nicht. Es gibt auch einige Projekte die zwar "erfolgreich" ihre Ziele auf Kickstarter erreichen, dann aber im nachhinein daneben gehen (siehe Tim Schaeffer und Double Fine mit Broke Age). Da wurde in den Stretchgoals zuviel versprochen sodaß das Projekt jetzt schon über ein Jahr hinterher hängt und ihm trotz etlicher Millionen das Geld ausgeht. (Ok EA würd hier einfach das Teil mit dicker Werbung anpreisen, im Weihnachtsgeschäft auf den Markt werfen und 6 Monate später per DLC fertigstellen).

Kickstarter bzw. Crowdfunding-Projekte werden nicht mal im Ansatz zu einer Gefahr für Publisher werden. Es sieht lediglich so aus, das die "Fans" es ermöglichen ein Spiel zu bekommen, das sie sonst nicht bekommen hätten, da die Zielgruppe zu klein ist. Und solang jeder sich den X-ten Teil Battlefield oder Need for Speed oder Sims oder Tomb Raider oder CoD oder MoH kauft, würd ich als Publisher an der Strategie nichts ändern, außer vielleicht an einem Plan B arbeiten der in Kraft tritt sobald Battlefield 25 kein Verkaufschlag... ach wers' glaubt :-D

Und zu guter letzt darf ja jeder mit seinem Geld machen was er will, der eine kauft kippen, der andere unterstützt Star Citizen, wieder andere zünden sich Zigarren an oder wischen sich den Hintern mit ab...
Nur weil du in den Zug kotzt bist du noch lange nicht bahnbrechend...

14

Montag, 14. Oktober 2013, 13:31

Kickstarter bzw. Crowdfunding-Projekte werden nicht mal im Ansatz zu einer Gefahr für Publisher werden. Es sieht lediglich so aus, das die "Fans" es ermöglichen ein Spiel zu bekommen, das sie sonst nicht bekommen hätten, da die Zielgruppe zu klein ist.


Na super! Wie sensibel er mal gerade meine utopischen Hoffnung für die Zukunft der Spieleindustrie weg pustet... Leider hast Du wohl recht.

Vielleicht kann man es mit einem Lottoschein vergleichen. Wer Lotto spielt und auf einen Gewinn hofft, ist nüchtern betrachtet nicht die hellste Kerze auf'm Kuchen.
Trotzdem freu ich mich diebisch, wenn ich einmal im Jahr ein paar Tage mit einer 1:140.000.000 Chance auf einen eigenen Inselstaat im Portmonee rumlaufen kann. Es könnte ja doch eventuell...

Crowdfunding ist Lotto mit wesentlich besseren Gewinnchancen, man kriegt schon ab 10,- € bis zu 5 Jahre Vorfreude. Und die war schon bei WoW fast besser als das Spiel selbst.

...

BTT, Der Physikpart ist ganz interessant:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Noetigenfalls« (14. Oktober 2013, 13:38)


15

Montag, 14. Oktober 2013, 14:26

BTT:

Was Star Citzen interessant macht sind die "großen" Pötte. Einen "kleinen" Träger fliegen auf dem bis zu drei "1 Mann Schiffe" und bis zu 12 Spieler oder NSC als Besatzung anheuern können? Da kommen nette Ideen was das coop spielen betrifft :-D
Nur weil du in den Zug kotzt bist du noch lange nicht bahnbrechend...

16

Montag, 14. Oktober 2013, 18:21

Ohja, ECM Phalanx vorne weg, die Bomber Fächer auf den Dicken. *seufz*. Ob wir das noch erleben dürfen.

Zum Thema Vorfreude: Occulus Rift. Star Citizen. Ohgoodygoodygoody...

Edit: Habe gerade gelesen, dass, wenn man ein System als erster entdeckt, ihm einen Namen geben darf. *JD-Blick* "Noetigenfalls 4", SAFiris (alpha Roxxoris Majoris), Sternbild Großer Roxxor.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Noetigenfalls« (14. Oktober 2013, 22:57)


17

Montag, 14. Oktober 2013, 19:42

Restalkohol und nicht die hellste Kerze....hach wie schön :bday:

18

Montag, 14. Oktober 2013, 22:54

Ich finds gut, warum nicht ein Projekt von Beginn an unterstützen einfach weil man dran glaubt und Spaß am Spiel hätte. Da kann man am Ende nen bissel stolzer zocken und wenn man im Unity-System auf dem Planet Noetigenfalls landet weiß man doch wofür man an Ersparte gegangen ist. ;)

19

Dienstag, 15. Oktober 2013, 15:53

Zitat

"Iron Sky" wäre ohne Spenden aus der "Community" ja schließlich auch nie was geworden....



Und die Kohle hätte man besser in die Tonne gehauen...was nen SCHEISS FILM...aber über Geschmack lässt sich ja streiten.

Und Crowdfunding...why not...wer die Kohle über hat der solls machen und wer nicht,der zockt das Zeug von der Stange. Jeder so wie Bock hat...

20

Dienstag, 15. Oktober 2013, 17:47

Iron Sky's (hihi, ein Nazi-Apostroph) Story ist jetzt nicht das gelbe vom Ei, aber was die ehemalige Hobbyklitsche energia da an CGI gezaubert hat, war doch schon was für's Auge, oder?